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IPP-Transfer – Barrieren und ihre Überwindung

Beteiligte Wirtschaftsbranchen

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung bifa-Umweltinstitut

Pressemitteilung StMUG

IPP-Anwender sehen im Instrument der Integrierten Produktpolitik insbesondere mittel- und langfristig erhebliches Potenzial gleichzeitig ist die Zahl der bayerischen Betriebe, die IPP einsetzen, nach wie vor eher gering. Bisher ist jedoch nur wenig über die Barrieren bekannt, die einem IPP-Einsatz in Unternehmen entgegen stehen und wie diese Barrieren überwunden werden können.

Gegenstand dieses Projekts ist die Analyse der bestehenden Anwendungsbarrieren und die Entwicklung von Lösungen zur Überwindung der Hindernisse. Dazu werden zunächst zahlreiche Unternehmen in Interviews in das Thema IPP eingeführt und befragt. Im Vordergrund stehen diese Fragen: Was muss der IPP-Prozess leisten, damit er für das Unternehmen interessant wird? Was könnte die positive Wirkung des Prozesses behindern? Welchen Nutzen brächte IPP bei Beseitigung der Hindernisse?

Im Anschluss wird den Befragten die Durchführung von IPP-Fallstudien in ihrem Unternehmen angeboten. In den Fallstudien werden in moderierten Workshops Anschlussmöglichkeiten für IPP im Unternehmen weiter ausgelotet und Aufgaben für die Teilnehmer an einem konkreten Projektbeispiel definiert. Die einzelnen Beiträge werden vorgestellt, diskutiert und das weitere Vorgehen beschlossen. Da das Projekt des Unternehmens mit dieser Fallstudie in der Regel nicht abgeschlossen ist, wird ferner das "IPP-Transfer-Vorgehen" nach Abschluss der Fallstudie vereinbart.

Ziel des Vorhabens ist, die erforderlichen Kenntnisse über IPP-Barrieren und Möglichkeiten zu deren Überwindung zu erhalten, damit unsere Unternehmen IPP in wesentlich größerem Umfang einsetzen wollen und können.