

Das StMUGV strebt seit Beginn der IPP-Initiative eine Steigerung des IPP-Bekanntheitsgrads in der bayerischen Wirtschaft an und hat sich dabei folgende Mittel- und Langfristziele gesetzt:
|
Deshalb informiert das StMUGV seit dem Jahr 2000 auf verschiedenen Wegen über IPP, um den Bekanntheitsgrad der IPP in den bayerischen Unternehmen zu steigern. Um die Wirksamkeit dieser Initiative zu überprüfen, gab das StMUGV wiederholt Umfragen zu Bekanntheits- und Nutzungsgrad von IPP in bayerischen Unternehmen in Auftrag (2001, 2003 und 2005).
Wie die jüngste Umfrage aus 2005 zum Bekanntheits- und Nutzungsgrad der IPP ergab, haben ca. 29 % der befragten Unternehmen den Begriff IPP "schon gehört" oder sind mit ihm vertraut. Nur etwa 4,7 % lassen sich aber als "sehr gute Kenner" und etwa 8,2 % als "gute Kenner" der IPP identifizieren. Wie nicht anders zu erwarten, herrscht ein relativ hoher Bekanntheitsgrad der IPP in großen Betrieben mit mehr als 500 Mitarbeiter und in den Umweltabteilungen der Unternehmen.
Vor allem kleine und mittlere Unternehmen kennen IPP hingegen deutlich weniger. Hinzu kommt, dass nur etwa ein Drittel der "IPP-Kenner" auch IPP regelmäßig im Unternehmen einsetzt, obwohl sich diese "IPP-Kenner" der Vorteile der IPP bewusst sind und IPP bereits im Unternehmen mit Erfolg eingesetzt wurde bzw. wird. Darin dürften sich auch die erwähnten Vorbehalte der Unternehmen widerspiegeln. Die nachfolgend aufgelisteten Dokumente (in gedruckter Form auch als bifa-Texte 19, 28 und 32 erhältlich) geben einen detaillierten Einblick in die genannten Untersuchungen und zeigen die Entwicklung seit dem Jahr 2001 auf.